Greta Thunberg
Canal Grande grün gefärbt: Thunberg für 48 Stunden aus Venedig verbannt
Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg, die am Samstag zusammen mit Mitgliedern der Umweltgruppe „Extinction Rebellion“ grüne Farbe in den Canal Grande in Venedig geschüttet hat, ist aus der Lagunenstadt verbannt worden. Die Aktion, bei der nach Angaben der Behörden ein unschädlicher Farbstoff verwendet wurde, war nicht angemeldet. Die Polizei verhängte gegen alle 37 Aktivisten, darunter Thunberg, ein 48-stündiges Aufenthaltsverbot für das Stadtgebiet.
Israel weist Thunberg und andere Gaza-Schiff-Aktivisten aus
Israel weist Greta Thunberg und die anderen elf Aktivisten des abgefangenen Gaza-Solidaritätsschiffs aus. „Die Passagiere der “Selfie-Jacht„ sind am Ben-Gurion-Flughafen eingetroffen, um Israel zu verlassen und in ihre Heimatländer zurückzukehren“, schrieb das israelische Außenministerium am frühen Morgen auf der Plattform X. Sie sollten noch heute ausreisen. Diejenigen, die sich weigerten, die Ausweisungsdokumente zu unterzeichnen, würden gemäß israelischem Recht vor eine Justizbehörde gebracht, damit die Ausweisung genehmigt werde.
5 Jahre Klimastreik oder: Macht und Ohnmacht der jungen Menschen
Es war eine kleine Aktion, die riesengroß wurde: Am 20. August 2018 setzte sich ein schwedisches Mädchen vor den Reichstag in Stockholm, um von den Politikern ihres Landes mehr Klimaschutz einzufordern. Die damals 15-jährige Greta Thunberg traf damit international einen Nerv: Die Idee zum Klimaprotest schwappte in kürzester Zeit in alle Welt über. Die Klimabewegung Fridays for Future war geboren. Von Steffen Trumpf und Torsten Holtz
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